Fakten zur Forderung nach Lärmschutz an der A33

Hier stellt Ihnen die Freie Wählergemeinschaft Borchen nach und nach die Fakten und Rechtsgrundlagen zur Forderung nach Lärmschutz an der A33 bei Borchen zusammen. 

Wichtig ist, dass Sie einen Antrag zur Überprüfung der aktuellen Situation stellen. Je mehr Anträge eingereicht werden, desto deutlicher wird bei der zuständigen Behörde der Borchener Wunsch nach mehr Ruhe.

Rechtsgrundlage für die Forderung nach Lärmschutz: §75 Abs. 2, Satz 2.

Wenn nach Planung eines Bauvorhabens Beeinträchtigungen des Umfelds auftreten, die vorher nicht nicht angemessen beachtet wurden, können die Betroffenen Maßnahmen verlangen, die die nachteiligen Wirkungen ausschließen.

zuständige Behörde:
Bezirksregierung Detmold (Planfeststellungsbehörde). 

Muss die Anträge überprüfen und bei Feststellung eines Lärmschutzbedarfs durch die Behörde muss diesen den Bund anweisen, einen solchen zu erstellen.

Kosten des Verfahrens:

Für den Antragsteller fallen keine Kosten an.

Antrag auf Lärmüberprüfung:

Spätestens 30 Jahre nach Verkehrsfreigabe

Erhebliche Mehrbelastung durch Lärm

Liegt dann vor, wenn der im Planfeststellungbeschluss vorausgesagte Lärm um mindestens 3db überschritten. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn sich der prognostizierte Verkehr verdoppelt hat

Mit einem einfachen Antrag können Sie sich mit uns für einen besseren Lärmschutz an der A33 einsetzen

Antrag auf nachträglichen Lärmschutz