Die Planungen zur neuen Borchener Umgehungsstraße sind offenbar weit fortgeschritten, sind die Freie Wählergemeinschaft (FWB) und die FDP Borchen überzeugt. „Wir erfahren aus den Medien und von Landbesitzern, dass bereits sehr konkrete Grundstücksverhandlungen geführt werden. Eigentümer haben uns sogar eine Karte mit einem Trassenverlauf präsentiert, die sie von der Gemeinde in den Verhandlungen bekommen haben sollen“. <mehr>

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Mit der geplanten neuen Umgehungsstraße wird es für die nördlichen Wohngebiete Nord- und Kirchborchens deutlich lauter, so die Überzeugung der Freien Wählergemeinschaft (FWB), die das Vorhaben ablehnt und der FDP Borchen, die es sehr kritisch sieht.   

Nach bisherigem Stand werde die Trasse zum Teil weniger als 150m an der Nordborchener Bebauung vorbeigeführt. <mehr>

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Die Verteilung des Bürgerbriefes ist fast abgeschlossen.

Die aktuellen Themen und die Möglichkeit zum Download finden Sie hier.

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Eigentlich waren es die Zutaten für ein Musterbeispiel politischer Partizipation: Eine Alfenerin erstellte einen Bürgerantrag zur Sanierung der Schultoiletten, der von mehr als einhundert Personen unterstützt wurde.

Nachdem dieser zunächst beratungslos und einstimmig im Haupt- und Finanzausschuss abgelehnt worden war, wurde dieser nach starken Protesten in den sozialen Medien doch noch in den Bauausschuss weitergereicht und angemessen gewürdigt. Ein Zwangslüfter und eine Grundreinigung sollen Besserung versprechen <mehr>

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Nachdem das Verwaltungsgericht Minden den Flächennutzungsplan der Gemeinde Borchen aufgehoben hat, fordern die Freie Wählergemeinschaft und die FDP Borchen gemeinsam, nunmehr in eine rechtssichere und angemessene Neuplanung des Flächennutzungsplans einzusteigen.

„Jetzt ist die Zeit, zu handeln und die Weichen für die Zukunft zu stellen“, betonen Claudia Pagel und Dr. Marcel Welsing für das Forum FWB / FDP. Zu lange habe man in Borchen die Augen vor den neuen und notwendigen Entwicklungen verschlossen und so getan, als lebe man unter einer Käseglocke. <mehr>

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Die Freie Wählergemeinschaft Borchen, die FDP und die Interessengemeinschaft gegen den Autobahnlärm fiebern der am 7. Juli stattfindenden Infoveranstaltung der Bezirksregierung über die geplanten Lärmschutzmaßnahmen an der A33 mit Spannung entgegen. 

Für das Dreierbündnis sind mit diesem Termin große Hoffnungen verbunden. Versuche, die Situation für die Borchener Ortsteile zu verbessern, hatte es seit Planung der Autobahn schon viele gegeben. <mehr>

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Die Gemeinde Borchen hat im Namen der Bezirksregierung Detmold eine Informationsveranstaltung zum Thema Autobahnlärmschutz angekündigt, die am 7. Juli 2016 um 18.30 Uhr im Rathaus stattfinden soll.

Mit der Bekanntgabe, dass bereits 2017 Baumaßnahmen für einen Lärmschutz erfolgen werden, erfüllt sich die Forderung und der Protest vieler Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Anträgen auf nachträglichen Lärmschutz für eine verbesserte Situation eingesetzt haben. <mehr>

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Die "Interessengemeinschaft Lärmschutz A33" zum Stand der Dinge


Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts war 2011 der Auslöser dafür, dass sich wieder verschiedene Gruppen gegen den Autobahnlärm in Borchen engagieren. Die Anwohner einer Straße, so die Richter in dem Verfahren, können bis zu 30 Jahre nachträglich einen Lärmschutz verlangen, wenn bei der Planung von zu geringen Verkehrszahlen und damit von zu geringen Geräuschpegeln ausgegangen wurde. <mehr>

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Für die Anwohner der Autobahn soll es endlich ruhiger werden, so das Ziel der Freien Wählergemeinschaft Borchen, der FDP und der Bürgerinitiative gegen den Autobahnlärm. In einem gemeinsamen Antrag fordern sie nun die Bezirksregierung Detmold auf, die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen und im Abschnitt zwischen Paderborn-Mönkeloh und Borchen-Etteln in einem ersten Schritt ein Tempolimit auf 130km/h einzuführen. <mehr>

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Borchener über Gebühr und unnötig belastet

„Die von SPD, Grünen und BBU beschlossene Borchener Steuererhöhungs-Orgie hätte nicht stattfinden müssen“ kritisieren die beiden Ratsmitglieder Claudia Pagel (FWB) und Dr. Marcel Welsing (FDP) das Ergebnis der Haushaltsberatungen im Rathaus. Daher habe man dem Entwurf auch nicht zustimmen können. <mehr>

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04/16/2015

Ratsmitglieder Welsing und Pagel erstellen Fragenliste an die Gemeinde

Durchfallerkrankungen im Borchener Kindergarten aufklären

Im Zusammenhang mit den Brech- und Durchfallerkrankungen im Borchener Kindergarten haben die beiden Ratsmitglieder Claudia Pagel (FWB) und Marcel Welsing (FDP) einen gemeinsamen Fragenkatalog an die Gemeinde gesendet.

ab welchem Zeitpunkt war die Gemeinde informiert?

„In einem ersten Schritt möchten wir unter anderem erfahren, ab welchem Zeitpunkt die Gemeinde über die plötzliche Erkrankung von mehr als 20 Kindern informiert war und welche Maßnahmen daraufhin eingeleitet wurden.“
Ferner fragen Pagel und Welsing - angesichts der aufgekommenen Kritik betroffener Eltern über einen mangelnden und stockenden gemeindlichen Informationsfluss - welche Form eines „Krisenmanagements“ in solch einem Fall greife. „Denn auch wenn die Erkrankungen offenbar und glücklicherweise keine nachhaltig schlimmen Folgen bei den Kindern verursacht haben, so darf ein solcher Vorfall nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Neben der Ursachenforschung muss gesichert sein, dass alles getan wird, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.“

Vertrauen herstellen und erhalten

Denn es sei vor allem wichtig, das Vertrauen der Eltern in eine gesunde und hygienisch einwandfreie Versorgung ihrer Kinder in gemeindlichen Einrichtungen zu erhalten. „Daher haben wir auch gefragt, wie der Caterer auf die Vorwürfe reagiert hat, inwiefern Kontrollmechanismen seitens der Gemeinde bestanden, ob aufgrund dieses Vorfalls bestehende Mechanismen verbessert werden können und ob schon einmal Hygienemängel aufgetreten sind“ so Pagel und Welsing in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zwar stünde aktuell nicht zweifelsfrei fest, dass die Ursache im Verantwortungsbereich des Caterers liege.

Kritische Untersuchung gefordert

Da die Erkrankungen jedoch kreisweit an Kindergärten auftraten, die von diesem mit dem in den Verdacht gekommenen Milchreis beliefert wurden, gebe es aber zumindest ausreichenden Anlass zu einer kritischen Untersuchung. Zudem stelle sich die Frage, ob eine finanzielle Entschädigung der Eltern für den zu leistenden Betreuungsaufwand ihrer erkrankten Kinder und das womöglich keimbelastete Schulessen angedacht sei.

Die schriftliche Beantwortung der Fragen steht noch aus. Mündlich hat der Bürgermeister in der Sitzung des Haupt- unf Finanzausschusses am 22. APril beantwortet.

 Die Anfrage finden Sie mit allen Fragen im Einzelnen als Pdf hier. 

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Borchen sollte sein  Windkraftpotenzial vernünftig und ohne Vorbehalte prüfen. Das fordern die beiden Ratsmitglieder Claudia Pagel ( FWB) und Marcel Welsing (FDP) in einer gemeinsamen Erklärung. Die Gemeinde müsse daher den Flächennutzungsplan weiterentwickeln und den neuen rechtlichen und tatsächlichen Anforderungen anpassen. Ansonsten könne dies zu Gerichtsverfahren führen, an deren Ende  Borchen seine künftige Entwicklung per Urteil diktiert bekomme. <mehr>

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Krisenmanagement zum Kinder­garten­essen: FWB stellt Anfrage an Gemeinde Borchen

20140425_Anfrage_KiGa_Alfen_FWB_FDP_Pagel_Welsing.pdf

Mit 14 Kandidatinnen und Kandidaten zieht die Freie Wählergemeinschaft Borchen e. V. (FWB) in den Kommunalwahlkampf der Gemeinde Borchen. Nachdem die FWB die dazu notwendigen Unterschriften nach einer umstrittenen Entscheidung des Wahlleiters ein zweites Mal sammeln musste, ist die Borchener Wählergemeinschaft schließlich zur Wahl zugelassen worden.

große Unterstützung aus Bevölkerung

„Es scheint, als hätte uns der formale Kampf um die Zulassung zur Kommunalwahl mehr gestärkt als gebremst“ erklären die Vorsitzenden der FWB Carsten Koch und Claudia Pagel im Rückblick auf die letzten Wochen. „Wir waren berührt, wieviel Unterstützung wir erfahren haben und sind froh, endlich wieder mehr Zeit für unsere Themen zu haben“.

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Solidaritätswelle: FWB überwältigt von zahlreichen Unterstützungsunterschriften

Zwei Wochen Zeit waren der FWB eigentlich geblieben, die Unterstützungsunterschriften zur Kommunalwahl neu zu sammeln, nachdem der Wahlleiter der Gemeinde die bisherigen Unterschriften in einer umstrittenen Entscheidung für ungültig erklärt hatte.

Unterschriftenflut durch Sympathiewelle

Doch eine große Solidaritätswelle hat die Borchener Wählervereinigung bereits nach wenigen Tagen zum Ziel getragen.

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Unterschriftensammlung der FWB wird vom Wahlleiter nicht anerkannt

Vier Wochen lang sind die Mitglieder der Freien Wähler­gemein­schaft Borchen e. V. (FWB) auf Unterschriftenjagd für die Kommunalwahl 2014 gegangen. Die erforderliche Anzahl haben Sie locker zusammen. Und doch ist alles für die Katz:

Wegen eines Formfehlers (verursacht durch den Wahlleiter) fangen Sie jetzt wieder bei Null an.

WV vom 28.03.2014

Die letzte Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft (FWB) hat Thomas Pagel einstimmig bei nur einer Enthaltung zum Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl in Borchen nominiert. „Dass wir Thomas Pagel für dieses Amt gewinnen konnten, ist ein Glücksfall. Mit seiner unverbrauchten, strukturierten und sachlichen Art wird er sich mit ganzer Kraft für unsere Gemeinde einsetzen und so einiges bewegen“ sind sich die FWB-Vorsitzenden Carsten Koch und Claudia Pagel einig.

Pagel als Kandidat mit überparteilichem Anspruch

Der Schritt mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten zur Wahl 2014 anzutreten, wurde in der FWB intensiv diskutiert. „Wir mussten uns die Frage stellen, welche Anforderungen ein Kandidat für das überparteiliche Amt des Bürgermeisters oder der Bürgermeisterin erfüllen muss, damit Borchen für die weitere Zukunft an Attraktivität gewinnen kann.

offene und pragmatische Art

Mit Thomas Pagel haben wir dann einen Kandidaten gefunden, der mit seiner offenen und pragmatischen Persönlichkeit die Interessen aller BorchenerInnen vertreten kann und der Entscheidungen nicht nach den Färbungen eines Parteibuchs sondern mit klarem Menschenverstand trifft“, so Koch und Pagel weiter.

Herr Thomas Pagel ist Unternehmens- und IT-Berater, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt seit 1991 in Nordborchen. Die Borchener Kommunalpolitik hat schon länger in seinem Haus Einzug gehalten. Durch seine Frau Claudia Pagel, Vorsitzende der FWB, ist er stets gut informiert und Impuls-, Ideengeber und Berater zugleich.

Neue Mitglieder 

Neben der Nominierung Pagels zum Bürgermeisterkandidat konnte sich die FWB in der Versammlung über Neuzugänge freuen. „Die neuen Mitglieder bereichern durch ihre Persönlichkeit und ihre unterschiedlichen Hintergründe das Vereinsleben der FWB ungemein“, so die Vorsitzenden Carsten Koch und Claudia Pagel. „Und wer es vielleicht noch nicht gehört hat: Wir haben Reinhard Menne mit seiner Kompetenz und politischen Erfahrung zurück an Bord holen können“.

Pagel, Menne und Koch Spitzenteam

Mit Carsten Koch und Claudia Pagel gehört er zum Spitzenteam auf der Reserveliste.

Die Vorbereitungen für die Kommunalwahl sind bei der FWB in vollem Gange. Das Programm und die Kandidaten für die einzelnen Wahlbezirke werden in Kürze vorgestellt.

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Mit einem aktuellen Antrag an den Rat der Gemeinde möchte die Freie Wählergemeinschaft Borchen (FWB) die Auskunftspflichten in der Hundesteuersatzung neu regeln. Grund für diesen Vorstoß ist die zuletzt durchgeführte schriftliche Hundebestandsaufnahme, durch die die FWB auf die eigenartigen Regelungen aufmerksam wurde.

In einem Formblatt an alle Haushalte forderte die Gemeinde Borchen die „Haushaltsvorstände, die Hundehalter und auch die Grundstückseigentümer dazu auf“, Auskunft über die Hundehaltung auf dem Grundstück zu geben. Weiter heißt es, dieser Personenkreis sei zur „wahrheitsgemäßen Auskunftserteilung“ verpflichtet.

Auskunftspflicht keine ungeschickte Formulierung

„Was wir anfangs für eine ungeschickte Formulierung hielten, stellte sich schnell als eine tatsächliche Regelung in der Hundesteuersatzung heraus“, so die FWB-Vorsitzenden Claudia Pagel und Carsten Koch. „Wir waren doch sehr erstaunt, dass nicht nur die Hundehalter zur Auskunft verpflichtet werden, sondern auch unbeteiligte Dritte, nämlich die Grundstückseigentümer, Mitmieter und Mitbewohner“. So wurde auf dem Formblatt unabhängig davon, wer eigentlich Hundehalter ist, abgefragt, ob „in meinem Wohnhaus / Haushalt ein Hund […] gehalten“ wird, ob die Hunde angemeldet sind und wer Hundehalter ist. Zugleich war es möglich, anzugeben, dass man selbst zwar keinen Hund besitzt, es aber im Wohnhaus oder auf dem Grundstück einen Hund gibt.

Regelung aus einer anderen Zeit - Hineinschnüffeln in Privatleben

„Diese Regelung erscheint uns wie aus einer anderen Zeit und für uns stellt sich die grundsätzliche Frage, ob wir als demokratische Gemeinschaft damit einverstanden sind, dass unbeteiligte Dritte gezwungen werden, Auskunft über andere zu geben?“, so Claudia Pagel und Carsten Koch von der FWB. „Möchten wir als Borchener Bürger, dass im Auftrag der Gemeinde so in unser Privatleben hineingeschnüffelt wird?“

Die Freien Wähler verurteilen in ihrer Pressemitteilung das Konzept, was hinter dieser Satzung und der Umfrage zu erkennen ist: „Wieso wird davon ausgegangen, dass die Hunde in Borchen nicht angemeldet sind, anstatt anzunehmen, dass sie gemeldet sind? Wieso werden nicht zuerst die Hundehalter befragt, anstatt direkt Dritte in die Auskunftspflicht einzubeziehen?“ Nach Ansicht der FWB ist die Umfrage als solche in dieser Form auch gar nicht zulässig gewesen. So habe der Landesdatenschutzbeauftragte bereits an andere Stelle hingewiesen, dass „andere Personen als die Beteiligten […] erst dann zur Auskunft angehalten werden [dürfen], wenn die Sachverhaltsaufklärung durch die Beteiligten nicht zum Ziel führt oder keinen Erfolg verspricht“.

Bürokratisches Monster

Unabhängig von all diesen Eigenartigkeiten weist die FWB auch daraufhin, dass die durchgeführte Umfrage ein bürokratisches Monster ist. „Hätten die Borchener die Hundebestandsaufnahme ernst genommen, hätten selbst die Haushalte antworten müssen, die gar keinen Hund besitzen“. Infolge, so die FWB, hätten all diese Daten bei der Gemeinde erfasst werden müssen, um dann nachzufassen, wer sich trotz Auskunftspflicht nicht an der Umfrage beteiligt hat.

„Und dies ist nur ein Teil der Bürokratie. Dadurch, dass Dritte die Hunde Ihrer Nachbarn melden, ist dann in einem nächsten Schritt zu prüfen, ob der Hund gemeldet ist oder eben nicht“, so Pagel und Koch von den Freien Wählern. „Man mag gar nicht darüber nachdenken, wie viele Hunde für diesen bürokratischen Unsinn angemeldet werden müssten, um nur die Kosten für das Verfahren zu decken?“.

Die FWB beantragt, zukünftig die Regelungen der Stadt Duisburg zu übernehmen. Dort werden nur die Haushaltsangehörigen verpflichtet, auf Nachfrage Auskunft über eigene Hunde zu erteilen.

Den Antrag finden Sie hier.

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09/22/2013

Begegnen in Borchen – Welchen Raum hätten’s denn gern?

FWB lehnt Neubau- und Renovierungspläne für Begegnungsstätte ab

Die Freie Wählergemeinschaft Borchen (FWB) lehnt den Neubau einer Begegnungsstätte in Nordborchen wie ebenso auch den Umbau des Rinderstall-Gebäudes auf dem Mallinckrodthof ab.

Investitionskosten 800.000 Euro

Nicht nur sind der FWB die Investitionskosten von 800.000 bis 1 Million Euro deutlich zu hoch. Auch gäbe es nach Ansicht der Vorsitzenden Claudia Pagel und Carsten Koch andere Räume in Nordborchen und der nahen Umgebung, die für Veranstaltungen genutzt werden können. „Borchen hat Bürgerhäuser in jedem der fünf Ortsteile. Und auch Nordborchen ist mit der Schützenhalle, dem Schützenkeller, der Laurentiusscheune und dem Stephanushaus im angrenzenden Kirchborchen nicht gerade unterversorgt mit Begegnungsorten“, so die Vorsitzenden in einer Pressemitteilung. 

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04/06/2013

FWB will finanzielle Anreize für Bauherren

Das Neubaugebiet in Dörenhagen soll ein Vorzeigeobjekt in Sachen Klimaschutz werden. Die Freie Wählergemeinschaft Borchen fordert Boni-Auszahlungen für Bauherren, die die eigenen vier Wände nach ökologischen Gesichtspunkten entwerfen.

konsequente Ausrichtung der Dächer nach Süden

Um ein klimafreundliches Wohngebiet zu schaffen, soll unter anderem in die Kaufverträge aufgenommen werden, dass alle Hauptdachflächen konsequent nach Süden ausgerichtet werden, damit Photovoltaikanlagen optimal genutzt werden können. Darüber hinaus beantragen die beiden Vorsitzenden der Freien Wähler, Claudia Pagel und Carsten Koch, mit einem Punkte-System finanzielle Anreize zu bieten.

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Die Gründung des Bündnis90/Grünen-Ortsvereins nimmt die Freie Wählergemeinschaft Borchen (FWB) erneut zum Anlass ihre Ratsmandate zurückzufordern. 

Chance zum sauberen Schnitt

„Die Grünen in Borchen haben eine gute Möglichkeit jetzt einen geraden Schnitt zu machen und das Wahlergebnis von 2012 wiederherzustellen“, so die FWB-Vorsitzenden Claudia Pagel und Carsten Koch in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Der immer noch schwelende Reibungspunkt zwischen den Grünen und der Freien Wählergemeinschaft Borchen e.V. ist der völlig überraschende Austritt der FWB-Fraktion aus der Freien Wählergemeinschaft bei gleichzeitiger Mitnahme der Mandate zu den Grünen. Die FWB verlor damit ihre drei Ratsmandate und ist seitdem nicht mehr im Borchener Gemeinderat – mit Ausnahme eines Ausschussplatzes – vertreten. Ratsarbeit ist für die FWB seit dem nur über Bürgeranträge möglich.

WählerInnen haben FWB und nicht Grüne gewählt

„11 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben der FWB und eben nicht den Grünen ihre Stimme gegeben. Mit den Grünen sitzt nun eine Partei im Borchener Gemeinderat, die weder als solche in diese Ämter gewählt ist noch bis vor wenigen Tagen überhaupt in Borchen existiert hat“, so Pagel und Koch weiter.

Wahlergebnis respektieren

 „Das der neugegründete Ortsverband der Grünen bereits über Mandate im Rat verfügt, ist einzig der Tatsache geschuldet, dass die Mandate der FWB kurzerhand mitgenommen wurden. Es wäre ein gutes und vor allem demokratisches Signal für den entstehenden Grünen-Ortsverein, mit dem Rücktritt der Ratsherren Sascha Büssemeier, Guido Reitmeyer und Hartmut Oster den Wählerwillen der Kommunalwahl 2009 zu respektieren und die Mandate zurückzugeben“.


Lärmschutz für Borchen - Jetzt noch Anträge stellen

Noch ist Zeit, weitere Anträge für einen Lärmschutz an der A33 in Borchen zu stellen, so die Bezirksregierung Detmold in den Antwortschreiben an die bisherigen Antragsteller. Die Freie Wählergemeinschaft Borchen (FWB) ruft deshalb die BorchenerInnen erneut auf, mit einem eigenen Antrag in Detmold deutlich zu machen, wie groß der Wunsch nach verbessertem Lärmschutz ist.

Zahl der Anträge entscheidend 

Nach Ansicht der FWB ist für die spätere Prüfung die Zahl der vorliegenden Anträge ganz entscheidend. Sollte die Bezirksregierung zu der Ansicht gelangen, dass der bestehende Lärmschutz für Borchen nicht ausreicht, wird eine Auswahl getroffen, welche lärmmindernden Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Abgewogen wird dabei zwischen passivem Lärmschutz, wie z. B. lärmmindernde Fenster und aktivem Lärmschutz, wie beispielsweise lärmmindernder Asphalt oder eine Lärmschutzwand.

Zahl der Anträge erhöht Chance auf Lärmschutzwand

Je höher die Zahl der als begründet bewerteten Anträge ist, desto höher ist die Chance auf eine Lärmschutzwand, die sich für ganz Borchen positiv bemerkbar machen würde. „Die Häuser gegen den Lärm abzudichten ist zwar ein Weg gegen den Autobahnlärm, besser ist es aber die Geräuschkulisse dort zu verringern, wo sie auch entsteht“, so Claudia Pagel und Carsten Koch, gemeinsame Vorsitzende der FWB.

Mit einem einfachen Antrag, der hier vorformuliert heruntergeladen werden kann, kann jede Bürgerin und jeder Bürger für sein Wohnhaus eine Untersuchung des Lärms beantragen und damit zu einer Verbesserung des Lärmschutzes beitragen.

Der Antrag selbst ist für Sie ohne Risiko. Kosten entstehen nicht.


Autobahnlärmschutz für Borchen - Es kommt auf Sie an

Wewer hat es vorgemacht - Borchen kann nun folgen:

Wer vergangenen Dienstag (26.11.) bei der Veranstaltung des Vereins Lärmschutz Wewer anwesend war, konnte es mit eigenen Ohren hören:

Wewer wird einen Schutz gegen den ständigen Lärm der A33 bekommen. Aber auch Borchen hat erstmals eine reelle Chance im Kampf gegen den Lärm.

Doch entscheidend ist: Nicht die Politik, der Rat oder die Gemeinde kann diesen Lärmschutz durchsetzen. Sondern jede Bürgerin und jeder Bürger selbst.


Ein vorformulierter Antrag reicht aus

Dazu gibt es von der Bezirksregierung Detmold als zuständige Behörde ein fest geregeltes Verfahren:

Mit einem einfachen Antrag, der hier vorformuliert heruntergeladen werden kann, kann jede Bürgerin und jeder Bürger für sein Wohnhaus eine Untersuchung des Lärms beantragen und damit zu einer Verbesserung des Lärmschutzes beitragen. Sobald dieser Antrag bei der Bezirksregierung vorliegt, muss diese anhand eines festgelegten Berechnungsverfahrens überprüfen, ob beim Bau der Autobahn für das entsprechende Haus der entstehende Lärm angemessen berücksichtigt wurde. 

Je mehr Anträge von Besitzern vom Autobahnlärm betroffener Häuser eingereicht werden, umso höher ist die Chance, dass ein nachträglicher Lärmschutz umgesetzt wird. 

Je höher die Zahl der Anträge ist, bei der die Bezirksregierung offiziell feststellen muss, dass der zumutbare Lärmpegel für das entsprechende Gebäude überschritten wird, umso sicherer ist auch, dass Borchen nachträglich einen angemessenen Lärmschutz bekommt (Dieser kann bestehen beispielsweise aus einer Lärmschutzwand, Flüsterasphalt oder lärmmindernden Asphalt).

Wichtig ist nur: Diesen Antrag auf Überprüfung des durch die A33 verursachten Lärms können nur die Eigentümer des Hauses selbst einreichen. Nur Sie selbst können diese Überprüfung in Gang setzen und für sich und Ihre Nachbarn für ein ruhigeres Borchen sorgen.

Der Antrag selbst ist für Sie ohne Risiko. Kosten entstehen nicht.


Autobahn-Lärmschutz ist das Thema eines Standes der Freien Wählergemeinschaft Borchen (FWB) am kommenden Samstag vor dem Bäckerei- und Lebensmittelgeschäft Nolte in Alfen (Walburgisstraße 11). Interessierte können sich dort aktuell informieren. Vorgedruckte Anträge zur Überprüfung des Autobahnlärms durch die Bezirksregierung werden dort ebenso ausliegen, wie auch der aktuelle Bürgerbrief. Wer möchte kann einen Antrag direkt vor Ort ausfüllen und entweder selbst oder durch die Wählergemeinschaft nach Detmold schicken lassen. [mehr...]


Mit einem einfachen Antrag können Sie sich mit uns für einen besseren Lärmschutz an der A33 einsetzen

Antrag auf nachträglichen Lärmschutz

Inhalte:

Anutobahnlärm A33 - Es kommt auf Sie an!

Antrag zur Überprüfung des A33-Lärms

Radweg Schloß Hamborn

 


Mit der Presseerklärung vom 4. Dezember 2012 stellt die FWB hier den Antrag zur Anordnung eines nachträglichen Lärmschutzes zum Download bereit.

Antrag auf nachträglichen Lärmschutz

Bestärkt durch die Weweraner Geschehnisse zum Thema Autobahn-Lärmschutz prüft die Freie Wählergemeinschaft Borchen (FWB) nun, inwieweit die Forderung nach einem wirkungsvollen Lärmschutz an der A33 auch in Borchen wieder auf die Tagesordnung gebracht werden kann. 

Wiederholt hatte die FWB das Thema in der Vergangenheit aufgegriffen und immer wieder in die Öffentlichkeit zurückgeholt. Während bislang jegliche Handhabe zur Verwirklichung der Ziele zu fehlen schienen, machen die Weweraner Ereignisse Hoffnung. Das in Wewer für die Argumentation so wichtige „Leipziger Urteil“ bringt nun Chancen, dass auch in Borchen endlich der Lärm der Autobahn bekämpft werden kann.

Unter festgelegten Kriterien kann bis zu 30 Jahren nach Verkehrsfreigabe der Autobahn noch ein Lärmschutz nachträglich beantragt werden, wenn anhand von Berechnungsverfahren nachgewiesen werden kann, dass der Lärm deutlich höher ist, als damals vorausgesagt.

Dies wird derzeit für Wewer angenommen. Nun prüft die FWB, inwieweit dies auch für die betroffenen Borchener Gebiete (u.a. Alfen und Kirchborchen-Gallihöhe) zutrifft.
Die Bezirksregierung Detmold führte im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins „Lärmschutz Wewer“ als Richtwert an, dass eine solche Mehrbelastung in der Regel zutrifft, wenn die Menge des Verkehrs den vorausgesagten Wert um mehr als das Doppelte übersteigt.

Dies sollte für Borchen zutreffen, denn während damals beim Bau der Autobahn von knapp 11.000 Fahrzeugen bei den Planungen ausgegangen wurde, waren es zwei Jahre später schon fast 21.000 Fahrzeuge. 1994 schätzte die FWB bereits 30.000 Fahrzeuge täglich.

Die Freie Wählergemeinschaft Borchen prüft nun die Möglichkeiten, die Ergebnisse und Erkenntnisse aus Wewer auch für Borchen zu nutzen, um den seit langen von der FWB geforderten wirkungsvollen und an das erhöhte Fahrzeugaufkommen angepassten Lärmschutz auch für Borchen endlich zu verwirklichen.

Die Freie Wählergemeinschaft setzt sich für die Prüfung des Lärmschutzanspruches der Bochener Betroffenen ein und fordert Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen.

BorchenerInnen, die sich für einen Lärmschutz einsetzen oder sich informieren wollen, können sich gern per E-Mail an info@fwb-borchen.de wenden.

Weitere Informationen wird die FWB in kürze bereitstellen. Erste Schritte Pro-Lärmschutz sind in Planung.

 


zentrale Sammelstelle für Grünabfall beantragt

Um die Entsorgung von Grünabfall zu vereinfachen und den durch den Transportverkehr erzeugten CO2-Ausstoss zu verringern, hat die FWB beim Rat der Gemeinde Borchen die Einrichtung einer zentralen Sammelstelle für Grünabfälle gefordert. Der Bauhof in Borchen ist dazu als Standort optimal geeignet. Mit zwei Containern, einer für Grünschnitt, einer für Holzabfall kann die Gemeinde Borchen zukünftig zur einfachen und ökologisch sinnvollen Entsorgung von Grünabfall beitragen. Auch der wilden Entsorgung von Abfällen kann so entgegen gewirkt werden, so die FWB.

Die Umsetzung und Abstimmung des Antrags steht noch aus. Den Antrag selbst können Sie hier einsehen. 

 


Patenschaft für Blumenbeete und Spielplätze gefordert

Die FWB hat nun den Antrag gestellt, Borchener BürgerInnen eine Patenschaft für Blumenbeete und Spielplätze zu ermöglichen. Derzeit können BürgerInnen gegen eine finanzielle Aufwandentschädigung ein Blumenbeet pflegen. Mit der neuen Patenschaft soll nun auch die Möglichkeit geschaffen werden, durch eine finanzielle Patenschaft zum Erhalt der Blumeninseln bzw. zur Pflege und zum Erhalt von Spielplätzen beizutragen. Ein Schild soll auf den Spender hinweisen.

Das solche Finanzierungsmodelle funktionieren, so die FWB, hat sich beispielsweise bei den Schlaglochpatenschaften gezeigt. 

Den Antrag der FWB finden Sie hier.


Kopfschütteln über Radwegplanungen

Die vom Borchener Bauausschuss getragene Entscheidung an den Planungen für einen 600.000 Euro teuren Radweg festzuhalten, löst bei der Freien Wählergemeinschaft Borchen Unverständnis aus. Es gibt keine nachvollziehbaren Gründe, wieso neben einem vorhandenen Radweg ein weiterer gebaut werden soll. Höhenunterschiede machen den neuen Weg unattraktiv, die Kosten sind immens. Der Radweg ist daher abzulehnen. Die Ausgaben, die kurzfristig vom Kreis Paderborn und Land NRW getragen werden, müssen am Ende des Tages vom Steuerzahler übernommen werden. Interessant ist diese Entscheidung auch in Hinsicht auf die nächste Haushaltsdebatte: Wenn auf kommunaler Ebene dem Kreis unnötige Kosten aufgebürdet werden, kann sich nachher niemand darüber beschweren, dass die Gemeinde wieder einmal mehr Gelder an den Kreis abgeben muss.

Den Radweg nicht zu bauen, wäre eine gute Chance, tatsächlich einmal Kosten zu sparen.

weitere Meinungen finden Sie unter: borchen-online.de


Durch Wechsel der FWB-Fraktion Wählervertrauen gebrochen

Nachdem die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft ohne Vorankündigung zu Bündnis 90/Die Grünen wechselte, fordert der Verein nun nach einer Mitgliederversammlung die uneingeschränkte Herausgabe der Mandate. Mehr als elf Prozent der WählerInnen haben der FWB bei der letzten Kommunalwahl ihre Stimme gegeben und genau dieses Votum ist wiederherzustellen. Es kann nicht sein, dass nur durch das Handeln von drei Personen das demokratische Prinzip von Wahlen und Politik ausgehebelt wird: Jeder zehnte Borchener Bürger hat sich schließlich bei der letzten Kommunalwahl für die FWB und deren Programm entschieden. Durch die Gründung der Grünen durch die Fraktion wird das Vertrauen der Wähler massiv gebrochen: Zukünftig werden BorchenerInnen durch eine Fraktion vertreten, die sie so nicht gewählt und deren Programm sie keine Zustimmung gegeben haben. Anders betrachtet: Es wird auf dem Rücken der Wählerinnen und Wähler eine Partei in den Borchener Rat gebracht, die bislang gar nicht vertreten war und in Borchen keine kommunalpolitische Relevanz hatte.

Unabhängig von Landes- und Bundespolitik zu sein, ideologiefrei und pragmatisch zu arbeiten, dies sind Bestandteile der FWB-Politik, mit der die Borchener Freien Wähler seit mehr als 25 Jahren erfolgreich in Borchen agieren. Am Wechsel der Fraktion zu den Grünen wird nun sehr deutlich, dass die Ratsherren Sascha Büssemeier, Guido Reitmeyer und Hartmut Oster diesen Wertkanon nicht mehr im Sinne der Wähler vertreten. Für ein „Hütchen-wechsel-dich-Spiel“ kann und darf der durch Wahlen legitimierte Rat der Gemeinde Borchen nicht das Spielfeld sein: Die Mandate sind an die FWB unverzüglich zurückzugeben, damit diese im Sinne der letzten Kommunalwahl neu besetzt werden können.


Wie ist Ihre Meinung: borchen-online.de

Wählervertrauen gebrochen: Sascha Büssemeier, Guido Reitmeyer und Hartmut Oster
Wählervertrauen gebrochen: Sascha Büssemeier, Guido Reitmeyer und Hartmut Oster

FWB bleibt auf Kurs und macht weiter

Die FWB plant (und plante) nicht zu den Bündnis90/Die Grünen zu wechseln.

Die Freie Wählergemeinschaft Borchen wurde am 20. September völlig überraschend über den Austritt ihrer Fraktion informiert. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit war es sehr bedauerlich auf diesem Wege zu erfahren, dass die Fraktion die von den FWB-Mitgliedern getragenen Werte nicht weiter vertritt: Beauftragt ist die Freie Wählergemeinschaft Borchen von ihren Wählerinnen und Wählern unabhängig von der Bundes- oder Landespolitik zu handeln, pragmatische Lösungen herbeizuführen und ideologiefrei Politik für die Belange der Borchener Bürger zu machen. Dies wird in Zukunft so bleiben. Die Mitglieder des Vereins werden auch weiterhin politisch handeln und Veränderungen zu Gunsten von Borchen einleiten und durchführen.

Programm der FWB - Treffen bei "La Trattoria"

[17. Juli 2012]

Die Arbeit am Programm der Freien Wählergemeinschaft Borchen hat begonnen. Nachdem die letzten Ziele der FWB zur Bürgermeisterwahl 2009 vereinbart worden waren, werden jetzt die Eckpunkte für die Kommunalwahl 2014 festgesteckt.

In großer Besetzung und mit vielen Beiträgen wurden beim gestrigen Treffen in der Pizzeria "La Trattoria" offen und mit viel Herz die Themen 

  • Schule und
  • Frieden

diskutiert.

Zum Thema "Schule" wurden erste Ziele einer Schulpolitik abgesteckt.

Beim  Ur-Thema der FWB "Frieden" fand der Austausch über bereits entwickelte Inhalte statt. "Frieden" erhalten, dass heisst beispielsweise verschiedene Meinungen zu zulassen, Mittel gegen Cybermobbing und Mobbing zu finden wie auch die "Soziale Schere" im Sinne eines "sozialen Friedens" aufzugreifen. Dies sind Themen, für die sich die FWB auch zukünftig einsetzen möchte. 

In den nächsten Wochen enstehen zu beiden Themen Diskussionspapiere, die dann in der kommenden offenen Versammlung der FWB weiter besprochen werden.

Jeder, der sich in das neue Programm einbringen oder mit uns über Standpunkte diskutieren möchte, ist hiermit herzlich zur FWB eingeladen.

Wir freuen uns auf Sie! Jede Meinung ist willkommen.

Kontakt: c.koch@remove-this.fwb-borchen.de oder kontakt@remove-this.fwb-borchen.de


Kommunalwahl 2014 - Arbeit am Programm hat begonnen

Pünktlich zur Kommunalwahl 2014 hat die Freie Wählergemeinschaft Borchen e. V. begonnen, das Programm für die kommende Legislaturperiode zu überarbeiten.

Alle bisherigen Themen werden auf den Prüfstand gestellt, basisdemokratisch diskutiert und neu festgelegt.

Für jeden, der Interesse hat, sich in die Prgrammarbeit einzubringen oder mit uns über Standpunkte diskutieren möchte, ist hiermit herzlich zur FWB eingeladen. Wir freuen uns auf Sie! Diskutieren Sie mit. Jede Meinung ist willkommen.

Kontakt: c.koch@remove-this.fwb-borchen.de oder kontakt@remove-this.fwb-borchen.de


Jahrgangsübergreifender Unterricht in der Grundschule am Standort Etteln

Mit großer Freude hat die Freie Wählergemeinschaft Borchen vom möglichen jahrgangs­über­greifenden Unterricht im Schuljahr 2012/2013 wahrgenommen.

Dank der Petition und maßgeblicher Unterstützung von der
Grünen-Landtagsabgeordneten Sigrid Beer wurde dieses Ergebnis für Borchen und Schwaney erreicht.

Das ist im Moment für Etteln der Rettungsanker. Im Laufe des nächsten Schuljahres werden aber die Weichen für die kommenden Jahre neu gestellt werden müssen. Um die entscheidenden Parameter festzulegen regt die FWB einen Runden Tisch aller Beteiligten an. Das Suchen nach einer zukunftsfähigen und stabilen Lösung muss das Streben der Vertreter aller Beteiligten sein. Das Gegeneinander der zurückliegenden Zeit sollte überwunden werden um eine tragbare und stabile Lösung zu entwickeln. 

Schulträger, Schulkonferenz, Politik und insbesondere die Eltern sind aufgefordert jenseits aller Befindlichkeiten und zurück­liegender Verletzungen sich im Konsens für die Erhaltung der Schulstandorte einzusetzen. 


Die Energieunternehmen sind auf der Suche nach weiteren Förderquellen für die rar gewordenen fossilen Bodenschätze wie z. B. Erdgas. Im Fokus der möglichen Förderungsgebiete stehen erdgasführende Gesteinsschichten, die durch Fracking ihre Bodenschätze freigeben sollen. Diese harmlos klingende Erschließung von Bodenschätzen weist erhebliche Risiken auf. [mehr...]


Informationsveranstaltung zum Thema Gewinnung von unkonventionellem Erdgas (Fracking)

Info- und Diskussionsveranstaltung am 4. Mai 2012, 19.30 Uhr, Gemeindehalle Kirchborchen mit:

  • Wibke Brems (Sprecherin Klimaschutz und Energiepolitik der Landtagsfraktion Bündnis90/Die Grünen
  • Reiner Allerdissen (Bürgermeister der Gemeinde Borchen)
  • Horst Schulze Stieler (Kreistagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)
  • Sascha Büssemeier (Vorsitzender FWB-Fraktion)

gemeinsame Veranstaltung der Freien Wählergemeinschaft Borchen mit Bündnis90/Die Grünen

Zum Fracking/zur Schiefergasförderung:

"Zur Gewinnung von Schiefergas wurden anfänglich in den USA im Abstand von mehreren 100 m Bohrungen abgeteuft. Um den Gasfluss hin zum Bohrloch zu stimulieren [...], werden sogenannte „Fracs gepumpt". Dazu wird durch das einzementierte Steigrohr iunter hohem Druck (bis zu 1.000 bar im Lagerstättenbereich) ein Gemisch aus Wasser, Quarzsand und chemischen Additiven in das umlagernde Gestein des Untergrundes gepresst. In der Folge des hohen Drucks werden Risse im Gestein erzeugt. [...] Am Ende des Frackvorgangs - vor Förderung des Erdgases - wird das eingepresste Frack-Fluid zurückgepumpt. Neben dem Quarzsand, der [...] die künstlich erzeugten Risse offen hält, verbleibt allerdings auch ein Teil des Fracking-Fluids einschließlich der chemischen Additive in der Lagerstätte. [...]

Besorgnisse und Unsicherheiten über die Umwelterheblichkeit des Eingriffs bestehen hier besonders wegen des hohen Wasserbedarfs sowie wegen des Einsatzes von Chemikalien als Additive beim Fracking. Risiken für das Grundwasser bestehen durch die Lagerung wassergefährdender Chemikalien, durch die Bohrung selbst, durch die Erzeugung von Wegsamkeiten im Untergrund (Gebirge) und – letztendlich ebenso für Böden und Oberflächengewässer – bei der Ent-sorgung der Fracking-Fluide und des zu Tage geförderten Lagerstättenwassers." (lt. Bundesumweltamt)

Einladung

Borchen macht erste Schritte im Klimaschutz (Haushaltberatung 2012)

Die Freie Wählergemeinschaft Borchen (FWB) zieht ein positives Resümee der Beratungen zum Haushalt 2012.

Es wurden einige Anträge der FWB beraten, von denen zwei sich mit Klimaschutz befassten. Auf Grund der angespannten Finanzlage war es der FWB wichtig Entlastungen im Haushalt zu bewirken. Auch deswegen der Antrag, die Gemeindeverwaltung solle sich um Fördermittel der „Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)“ zur Sanierung der Lüftungsanlage der Sporthalle Alfen bemühen. Bei einer Bewilligung würde der Haushalt um 13.750 Euro entlastet. Zudem würde durch die vorgesehene Modernisierung der Anlageweniger Strom verbraucht und damit weniger Co2 produziert. Hier trug die FWB ihren Anteil dazu bei, Ausgaben zu sparen und zugleich sinnvolle technische Innovationen zu verwirklichen. Erfreulicherweise haben alle Fraktionen im Gemeinderat diesen Antrag unterstüzt.

Wenig Unterstützung fand der Antrag, Borchen solle mit der Aufstellung eines Klimaschutzkonzeptes beginnen. Nach Vorstellung der Wählergemeinschaft hätte dies durch ein anerkanntes Beratungsinstitut oder durch eine gemeinsame Initiative des „Südliches Paderborner Land e. V.“ erfolgen können.

Nach der mit der SPD durchgeführten Energieumfrage war es der FWB wichtig, ein wirkungsvolles Zeichen zu setzen. Die Bevölkerung hat sich für ein „mehr“ an regenerativen Energien und für eine „erneuerbare“ Energieproduktion ausgesprochen. Dies haben FWB und SPD als Auftrag für einen gemeinsamen Antrag zur Aufstellung eines Klimaschutzkonzeptes aufgenommen und zur Umsetzung in den Haushalt 2012 eingebracht.

Nach intensiver Beratung lässt sich hier ein Teilerfolg verbuchen. Borchen wird sich aktiv am geplanten Fachforum des Kreises Paderborn zum Klimaschutz beteiligen. Ein Mitarbeiter aus der Verwaltung wird regelmäßig für den klimapolitischen Austausch zwischen dem Kreis und unserer Gemeinde Sorge tragen.

Zwar scheint es allen Fraktionen klar zu sein, das Klimaschutz ein wichtiges Anliegen ist, doch fallen die Gewichtungen hierzu noch zu unterschiedlich aus. Borchen hat hier schon einiges getan. Borchen ist Nettoeinspeiser bei regenerativen Energien und in Photovoltaik investiert. Doch um die klimapolitischen Ziele zu erreichen, reicht das nicht.

Borchen kann sich auf dem bisher geleisteten nicht ausruhen und sollte das Notwendige tun, um Vorreiter in Sachen erneuerbarer Energien zu werden.

Die FWB wird auch in naher Zukunft klimapolitische Impulse geben. Die Ergebnisse der Energieumfrage bestärken uns für den Weg, Borchen zur „Klimakommune“ zu entwickeln.


Wir haben uns zusammen mit der SPD - zu einer meinungsbildenden Umfrage zur Energienutzung/ Energiegewinnung/ Energiesparen in Borchen entschlossen.


ZDFzoom-Videobeitrag vom 9.11.2011

Die riskante Suche nach Erdgas in Deutschland

Um Erdgas in Deutschland zu fördern, pumpen große Energiekonzerne seit Jahren tonnenweise Chemikalien in den Boden. Sie nennen es "Fracking". Mit einer speziellen Technik wird das Erdgas aus den Gesteinsschichten gelöst und an die Oberfläche geholt. Die genaue chemische Mixtur fällt unter das Betriebsgeheimnis der Konzerne. Sicher ist: Es handelt sich zum Teil um toxische Stoffe, die das Grundwasser nachhaltig schädigen können.

 


Westfalenblatt vom 3.11.2011

Bürgerbrief 07/17: Windkraft und Umgehungsstraße

FWB Bürgerbrief: Hier zum Download
Bürgerbrief 09/2017: Hier zur Übersicht.

Bürgerbrief Extra: Schultoiletten Alfen

FWB Bürgerbrief: Hier zum Download
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